Sonntag, 8. April 2012

Vanessa Diffenbaugh: Die verborgene Sprache der Blumen (Droemer)

Die achtzehnjährige Victoria hat in ihrem Leben bisher nicht viel positives erlebt. Denn sie kennt nur Waisenhäuser und Pflegefamilien, und weil sie sich schon früh kratzbrüstig und widerspenstig gab, wurde das Mädchen wie ein Gegenstand weiter- gereicht. Victoria mag nur Blumen, denn sie erinnern sie an ihre Zeit bei Elizabeth, die sie wie eine Tochter angenommen und ihr die Sprache der Blumen beigebracht hat.
Das das ist Vergangenheit. Ein Job in einem kleinen Blumenladen hilft Victoria zumindest, Hunger und Obdachlosigkeit zu besiegen. Doch dann trifft sie beim Einkauf im Großmarkt den Gärtner Grant - und muss feststellen, dass er ebenfalls die Sprache der Blumen versteht. Eine Liebesgeschichte beginnt, die ebenso schwierig ist wie ihre Hauptpersonen, schwankend zwischen Nähe und Distanz, mit starken Gefühlen, großen Katastrophen und einem überraschenden Ende. Erwähnt sie hier zudem, dass der Verlag dieses Buch mit großer Sorgfalt gestaltet und in einem wunderschönen Kästchen verpackt hat. 


Prädikat: ***

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